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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Schloss Glücksburg Römhild: „Fritz Hegler – Gestern nicht bedacht\, heute neu entdeckt“
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Museum Schloss Glücksburg Römhild: „Fritz Hegler – Gestern nicht bedacht\, heute neu entdeckt“ vom 2. Juni bis 30. Oktober 2025 (verlängert) \nEine Ausstellung mit Gemälden des Gleichamberger Künstlers Fritz Hegler (1893-1962). \nIm Jahr 2023 wäre der Kunstmaler Friedrich (Fritz) Hegler 130 Jahre alt geworden. Dies war der Anlass für das Museum Schloss Glücksburg gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Ortschronik Gleichamberg und Unterstützung des MuseumsNetzwerks Süd e.V. eine Sonderausstellung mit den Bildern dieses Gleichamberger Malers zu planen. \nEin Jahr später\, am 131. Geburtstag\, findet nun die Ausstellungseröffnung am 31. Mai 2024 im Festsaal von Schloss Glücksburg statt\, die musikalisch umrahmt wird vom Kinder- und Jugendorchester Gleichamberg. \nErstmalig werden die Werke des Malers und Bildhauers im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Es sind Gleichamberger Ortsansichten\, Portraits und Naturdarstellungen\, die er vortrefflich in Szene zu setzen wusste. Alle Bilder befinden sich heute im Privatbesitz und werden als Leihgaben zur Verfügung gestellt. \nMit der Sonderausstellung soll das Schaffen dieses bisher unbeachteten Künstlers\, der auch für das Kriegerdenkmal in Gleichamberg den Entwurf schuf\, gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. \nBegleitend zur Ausstellung findet am 28. Juli 2024\, um 14.00 Uhr das 8. MuseumsCafé mit den Gleichberg-Musikanten sowie eine Kuratorenführung mit Karin Labrens am 17. August 2024\, um 14.00 Uhr (im Rahmen des 16. Thüringer Keramikmarktes Römhild) statt.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Schloss Glücksburg Römhild: "Auswanderer - Hoffnung und Sehnsucht"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Museum Schloss Glücksburg Römhild: „Auswanderer – Hoffnung und Sehnsucht“ vom 1. September 2024 bis 30. Oktober 2025 \nÜber fünf Millionen Deutsche verließen zwischen 1818 und 1914 Deutschland in Richtung Amerika\, Süd- und Mittelamerika\, Australien und Asien. Aber auch andere europäische Länder waren das Ziel der Auswanderer. Die Reise über die Weltmeere war für sie ein Wagnis und Abenteuer. Auf Auswandererseglern und frühen Dampfschiffen verbrachten sie Tage und Wochen\, manchmal gar Monate\, dicht gedrängt im Zwischendeck. \nVor mehr als 10 Jahren veranstaltete der Verein für Stadtgeschichte Wasungen eine viel beachtete Ausstellung zum Thema „Auswandern aus dem Herzogtum Sachsen-Meiningen“ – insbesondere zu Wasunger Auswanderern. Gemeinsam mit den Ortschronisten der Stadt Römhild und dem Museum Schloss Glücksburg holen wir die Ausstellung nach Römhild und beleuchten die Auswanderungen aus Römhild und den heutigen Ortsteilen der Stadt. Auch in der Stadt Römhild hat fast jede Familie eine Berührung mit einem Auswandererschicksal seiner Vorfahren. \nDer wohl bekannteste Auswanderer\, der gebürtige Hainaer und Ehrenbürger der Stadt Römhild\, ist Christian Heurich (1842-1945). Vom Auswanderer zum Millionär hat es Christian Heurich in den Vereinigten Staaten von Amerika gebracht. Seine Heimat – das Grabfeld – hat er nie vergessen und großzügig mit Spenden bedacht. \nNeben Christian Heurich hat es jedoch viele weitere Auswanderer aus unserer Region in alle Teile der Welt verschlagen. Die Ortschronisten werteten Quellen von Auswanderern aus und erfassten die Auswanderer aus Römhild und den weiteren Ortsteilen. Dabei entdeckten sie die ein oder andere interessante Lebensgeschichte. \nSeit mehr als 10 Jahren hat der Wasunger Verein für Stadtgeschichte intensive Kontakte zu den Nachkommen der Wasunger Auswanderer. Somit ist es nicht verwunderlich\, dass im September zum 1150-jährigen Stadtjubiläum von Wasungen auch eine große Delegation aus den USA anreist. Die Nachfahren der Wasunger Auswanderer möchten auf ihrer Entdeckungstour durch Thüringen natürlich die Sonderausstellung in Römhild besuchen. \nDie Ausstellung wird in zwei Bereiche untergliedert sein. In einem Teil wird an Schautafeln der Weg der Auswanderer gezeigt. Hier werden Themen wie der Abschied und Aufbruch von zu Hause\, der Weg zum Hafen\, die Überfahrt auf Segel-u. Dampfschiffen\, die Ankunft und Registrierung\, der Weg nach Westen und das Leben in der Neuen Heimat mit Bildern und kurzen Begleittexten behandelt. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich speziell den Auswanderern aus unserer Region. Vielleicht entdeckt mancher Besucher oder manche Besucherin den ein oder anderen Namen seiner Vorfahren in den Listen der Auswanderer aus Römhild oder bekommt Lust\, die Geschichte seiner Vorfahren zu entdecken.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum Veste Heldburg: „100. Geburtstag Regina von Habsburg“
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum Veste Heldburg: „100. Geburtstag Regina von Habsburg“ vom 9. März 2025 bis 4. Januar 2026 \nRegina von Sachsen-Meinungen wuchs bis 1945 auf der Veste Heldburg auf. Später heiratete sie Otto von Habsburg. Ab Sonntag\, den 9. März 2025\, lädt das Deutsche Burgenmuseum Veste Heldburg zur Sonderausstellung ein. In der Ausstellung „100. Geburtstag Regina von Habsburg“ wird das Leben der Regina von Sachsen-Meiningen und ihrem Leben auf der Veste Heldburg beleuchtet. \nDie Ausstellung „100. Geburtstag Regina von Habsburg ist bis zum 4. Januar 2026 im Kirchensaal der Veste Heldburg zu sehen.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum Veste Heldburg: "500 Jahre Bauernkrieg - Burgen im Bauernkrieg"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum Veste Heldburg: „500 Jahre Bauernkrieg – Burgen im Bauernkrieg“ vom 13. April bis 2. November 2025 \nZahlreiche Burgen wurden während des Bauerkriegs im Henneberger Land geplündert und zerstört. Aber es gab auch Burgen\, die verschont blieben. Warum? Welche Gründe gab es für die Plünderungen und Zerstörungen? Inwieweit spielen hier die Besitzverhältnisse eine Rolle? Warum wurden manche Burgen wiederaufgebaut und andere nicht? Diesen Fragen wird auch mit Vergleichen aus anderen Regionen nachgegangen. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, den 13. April\, um 14.00 Uhr statt. \nEin vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen\, Filmvorführungen\, Konzerten und weiteren Veranstaltungen ergänzen das Ausstellungsprojekt „1525 – Bauernkrieg im Henneberger Land“. Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: "500 Jahre Bauernkrieg - Klöster"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: „500 Jahre Bauernkrieg – Klöster“ vom 18. April bis 19. Oktober 2025 \nIm Frühjahr 1525 kam es in weiten Teilen Mitteleuropas zu Erhebungen gegen die Herrschenden\, so auch in der Region zwischen Main und Werra\, dem heutigen Südthüringen und Nordbayern. Dieser sogenannte Bauernkrieg prägte das kollektive Gedächtnis im deutschsprachigen Raum nachhaltig. \nZum 500. Jahrestag gestalten fünf Museen des Henneberger Landes über die heutigen Landesgrenzen hinweg eine gemeinsame Kooperationsausstellung. \nWährend die große thüringische Landesausstellung in Mühlhausen und Bad Frankenhausen die dortigen Ereignisse rund um den Reformator Thomas Müntzer in den Blick nimmt\, werden hier von Museen in Thüringen und Unterfranken erstmals die Geschehnisse im hennebergisch-fränkischen Raum in ihrer ganzen Komplexität thematisiert. \nDie Aufständischen – Bauern und Stadtbewohner – formierten sich in sogenannten Bauernhaufen und stellten Forderungen auf. Darin ging es um politische Teilhabe\, soziale Gerechtigkeit und letztlich eine neue Gesellschaftsordnung. Ein radikaler Teil zerstörte Klöster und Burgen. Der Aufstand traf die regionalen Herrschaftsträger und selbst die Landesherren\, wie Graf Wilhelm IV. von Henneberg und den Würzburger Fürstbischof Konrad II. von Thüngen\, ins Mark. \nReisen Sie durch die Museen des Henneberger Landes und erfahren Sie auf anschauliche Weise\, wie hier vor 500 Jahren unterschiedliche Vorstellungen von Recht und Ordnung aufeinanderstießen\, wie die unterschiedlichen Akteure die gewaltsamen Auseinandersetzungen erlebten und welche Folgen sie hatten. \nDie Ausstellungseröffnung im Hennebergischen Museum Kloster Veßra findet am Donnerstag\, den 17. April\, um 18.00 Uhr statt.  \nEin vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen\, Filmvorführungen\, Konzerten und weiteren Veranstaltungen ergänzen das Ausstellungsprojekt „1525 – Bauernkrieg im Henneberger Land“. Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.
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SUMMARY:Sonderausstellung im NaturHistorischen Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen: "Bauern an den Mauern. Die Residenzstadt Schleusingen im Bauernkrieg von 1525"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im NaturHistorischen Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen: „Bauern an den Mauern. Die Residenzstadt Schleusingen im Bauernkrieg von 1525“ vom 3. Mai bis 9. November 2025 \nAm 3. Mai 1525 trat Graf Wilhelm von Henneberg bei Meiningen vor die Bauern und schloss sich ihrem Bündnis an. Seine Frau Anastasia ließ er in der gräflichen Residenz in Schleusingen zurück. Aus Sicht der Landesherrschaft war der Bauernkrieg eine Katastrophe: insbesondere die Grafen von Henneberg mussten erkennen\, wie wenig sie den aufständischen Untertanen entgegenzusetzen hatten. Beinahe die ganze Grafschaft war dem Zugriff Wilhelms entglitten. \nDie Sonderausstellung „Bauern an den Mauern. Die Residenzstadt Schleusingen im Bauernkrieg von 1525“ in den Räumlichkeiten der ehemaligen Hofküche der Bertholdsburg möchte den Blick auf die Residenzstadt Schleusingen während des Bauernkriegs richten. In der Hofküche tauschten Bedienstete\, Einheimische und Fremde Nachrichten über die bewegten Zeiten aus\, deren Zeugen sie wurden. Ihre Empfindungen und Ansichten sollen zum Vorschein gebracht werden und zusammen mit originalen Ausstellungsstücken aus der Zeit ein Bild vom sogenannten Bauernkrieg im Hennebergischen vermitteln. \nEin vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen\, Filmvorführungen\, Konzerten und weiteren Veranstaltungen ergänzen das Ausstellungsprojekt „1525 – Bauernkrieg im Henneberger Land“. Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen: "Die Schellers - Aufstieg und Niedergang einer Unternehmerfamilie in Hildburghausen"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen: „Die Schellers – Aufstieg und Niedergang einer Unternehmerfamilie in Hildburghausen“ vom 4. Mai bis 17. August 2025 \nIm Jahr 2022 erhielt das Stadtmuseum Hildburghausen eine Schenkung wertvoller Ölgemälde\, die Mitglieder der bedeutenden Hildburghäuser Unternehmensfamilie Scheller zeigen. Die später erfolgte Restaurierung mit Unterstützung des Fördervereins der Kulturstiftung der Länder erlaubte es nun\, diese und andere wertvolle Objekte erstmals im Rahmen einer eigenen Sonderausstellung zur Familie Scheller der Öffentlichkeit vorzustellen. \nDie Ausstellung führt Besuchende durch die wechselvolle\, generationsübergreifende Geschichte der Familie Scheller. Ausgewählte Biografien sowie zahlreiche originale Belegstücke stellen besonders das unternehmerische wie soziale Engagement der Schellers über die Jahrhinderte hinweg heraus. \nDeutlich wird dabei\, welch großen Einfluss eine einzelne Familie auf die Entwicklung einer ganzen Stadt nehmen kann. \nDie Ausstellung „Die Schellers – Aufstieg und Niedergang einer Unternehmerfamilie in Hilburghausen“ ist bis zum 17. August 2025 im Stadtmuseum Hildburghausen zu sehen.
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SUMMARY:Ausstellung im Natur Aktiv Museum Oepfershausen: "H2O - Das Leben ist klatschnass"
DESCRIPTION:Ausstellung im Natur Aktiv Museum Oepfershausen: „H2O – Das Leben ist klatschnass“ vom 11. Mai bis 26. Oktober 2025 \nAlles Gute kommt von oben! Wissenschaftler:innen vermuten\, dass unser Wasser auf der Erde aus dem All kommt. Transportiert wurde dieses von Asteroiden und Kometen. Und zwar jede Menge. Am Anfang war es nicht klar\, wozu man es braucht. Es ist ein einmaliges Element\, das sowohl flüssig\, gasförmig und fest sein kann. Ständig ist es in Bewegung: es fließt\, schwappt\, rauscht und spritzt. \nMit der Zeit entwickelt sich eine Idee: Wasser als Basis für das uns bekannte Leben! \nDas Leben ist klatschnass! Wo überall Wasser steckt\, was es alles kann und welche schwierige Beziehung wir Menschen zu dem wunderbaren Element haben\, findet ihr in der neuen Ausstellung des Natur Aktiv Museums in Oepferhausen bei Wasungen. Garantiert mit vielen Experimenten zum selber ausprobieren und entdecken. \nDie Ausstellung „H2O – Das Leben ist klatschnass“ ist bis 26. Oktober 2025 aktiv zu erleben.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Eisfeld: "Ich war dabei - du auch? 650-Jahrfeier Stadt Eisfeld 1975"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Museum Eisfeld: „Ich war dabei – du auch? 650-Jahrfeier Stadt Eisfeld 1975“ vom 18. Mai bis 17. August 2025 \nVor 50 Jahren feierte die Stadt Eisfeld ihre 650-Jahrfeier mit einer Festwoche und einem großen Festumzug. Die Bilder dieses großen Festumzuges zeigt das Eisfelder Museum unter dem Titel „Ich war dabei – du auch?“. Die Sonderausstellung wird zum Internationalen Museumstag eröffnet. \nDas Museum hält Rückschau auf dieses Ereignis mit seinen vielen kleinen Events und Besonderheiten: Vor Fertigstellung der damaligen Kaufhalle von Eisfeld (heute EDEKA) durfte die Bevölkerung dieses Gebäude bereits nutzen. Es wird auch der Frage nachgegangen\, warum erst zwei Jahre später dieses Fest gefeiert wurde\, war doch damals das Jahr für die Stadtwerdung Eisfelds mit 1323 angeben. \nDie Ausstellung wird am Sonntag\, den 18. Mai 2025\, um 15.00 Uhr eröffnet. \n\nEisfeld nach 1632. Umzugsbild von 1975\n 
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SUMMARY:Sonderausstellung im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: "50 Jahre. Wir machen Museum."
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: „50 Jahre. Wir machen Museum.“ vom 18. Mai bis 2. November 2025 \nDas Hennebergische Museum Kloster Veßra lädt am 18. Mai 2025 im Rahmen des Internationalen Museumstages ein\, in die Vielfalt der Einrichtung einzutauchen. Als besonderes Highlight wird in diesem Jahr die Ausstellung „50 Jahre. Wir machen Museum.“ eröffnet. \n„Seit nunmehr 50 Jahren machen wir Museum für euch und mit euch\, für und mit unseren Besucherinnen und Besuchern. Den Geburtstag möchten wir deshalb mit euch allen feiern“\, so Museumsdirektor Ingo Weidig. Vor 50 Jahren\, am 19. März 1975\, es war wie in diesem Jahr ein Mittwoch\, beschloss der Rat des Bezirkes Suhl die Gründung des Agrarhistorischen Museums in Kloster Veßra. \nHeute ist das Hennebergische Museum Kloster Veßra ein 6 Hektar großes Freilichtmuseum\, welches vier Themenbereiche miteinander verbindet: die Geschichte des 1131 gegründeten Prämonstratenser-Klosters Veßra mit Bezug zu den Henneberger Grafen\, die Fachwerkarchitektur und die Alltagsgeschichte(n) der Menschen des Henneberger Landes\, die Technik(en) der Landwirtschaft und das Thema Nachhaltigkeit. \nDazu reihen sich zahlreiche Veranstaltungen\, von Märkten\, Lesungen\, Sonderausstellungen bis hin zu kleinen und großen Konzertveranstaltungen. Für die kleinen Museumsgäste bieten heute die „Spielscheune“ mit Rutsche und Sandkasten\, die „Kindermedienlaube“\, der Traktor-Parcours und das durch eine Mauer umschlossene Gelände genügend Raum für Spiel\, Spaß und Entdeckungen. \nAm 18. Mai wird um 11.00 Uhr die Sonderausstellung „50 Jahre. Wir machen Museum“ eröffnet. Zu sehen ist sie bis zum 2. November 2025.
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LOCATION:Hennebergisches Museum Kloster Veßra\, Anger 35\, Kloster Veßra\, Thüringen\, 98660\, Deutschland
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SUMMARY:Ferienangebot im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: Umweltretter-Workshop
DESCRIPTION:Ferienangebot im Hennebergischen Museum Kloster Veßra: Umweltretter-Workshop vom 14.-18. Juli 2025\, je 9.00-14.00 Uhr \nIn Kooperation mit dem Schülerforschungszentrum Schmalkalden: Ein Leben ohne Strom\, Kühlschrank\, Supermarkt und Internet? In der Woche des Umweltretter-Workshops gehen wir im Hennebergischen Museum Kloster Veßra mit dem Team der Thüringer Schülerforschungszentren auf Entdeckungsreise. \nWir erforschen ganz praktisch\, wie Menschen im Mittelalter in ihren Fachwerkhäusern und mit ihren Mühlen genau so ein Leben „ohne“ gelebt haben. In Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit können wir da auch heute noch richtig viel lernen. Lernt in Mitmachworkshops wie eigentlich abgeschriebenen Dingen ein zweites Leben eingehaucht werden kann\, was ihr selbst im Alltag zum Umweltschutz beitragen könnt\, erforscht erneuerbare Energien und die faszinierende Welt der Ökosysteme. \nDie Anmeldung erfolgt direkt über diesen Link: Umweltretter – Workshop – MINT Thüringen\nBei Fragen: Tel.: 0157/8051 2069 oder per Mail: luise.merbach@stift-thueringen.de \nGeeignet für Kinder ab 10 Jahren
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SUMMARY:Ferienangebot im NaturHistorischen Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen: Sauriern auf den Zahn gefühlt
DESCRIPTION:Ferienangebot im NaturHistorischen Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen: Sauriern auf den Zahn gefühlt am Donnerstag\, 17. Juli 2025\, von 10.30-12.00 Uhr \nWenn ihr an Dinosaurier denkt\, habt ihr sicher einen Tyrannosaurus rex mit seinen langen\, scharfen Zähnen vor Augen. Doch auch andere Saurier hatten beeindruckende Zähne. Fühlt den Sauriern mit uns auf den Zahn und erfahrt\, ob einer der größten Fleischfresser aller Zeiten auch wirklich am stärksten zubeißen konnte. Am Ende geht jeder von euch mit einem eigenen Saurierzahn aus Gips nach Hause. \nTreffpunkt: Burghof | Kosten: 3\,50 € pro Kind | Alter: ab 6 Jahren\nAnmeldung im Museum: service@museum-schleusingen.de oder 036841/5310 \nGipszähne können in den Sommerferien im Museum Schleusingen gegossen werden\, Foto NaturHistorisches Museum Schloss Bertholdsburg
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LOCATION:NaturHistorisches Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen\, Burgstraße 6\, Schleusingen\, Thüringen\, 98553
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