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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Schloss Bertholdsburg: "Saurier\, Edelsteine und Grafen"
DESCRIPTION:Neue Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Schloss Bertholdsburg vom 1. August 2023 bis 1. September 2024 zu sehen: „Saurier\, Edelsteine und Grafen – Neue Exponate des Museums seit 2000“ \nDie Arbeit eines Museums basiert auf drei Säulen: dem Sammeln\, dem Forschen und dem Bekanntmachen dieser Inhalte – vor allem durch Ausstellungen. Das Sammeln und Erwerben von Museumsobjekten ist dabei geradezu elementar wichtig. Je nach fachlicher Ausrichtung haben die Museen auch unterschiedliche Sammlungs-Aufträge. \nDas Naturhistorische Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen ist ein Mehrsparten-Museum mit naturkundlicher und regionalgeschichtlicher Ausrichtung. Entsprechend ist auch die Sammlungskonzeption ausgerichtet: für die Naturkundliche Abteilung sind es Minerale\, Gesteine und Fossilien Thüringens\, Fossilien der Rotliegend-Zeit\, Wirbeltier-Fossilien von Karbon bis Trias\, Tiere und Pflanzen Thüringens (Totfunde)\, sowie Meerestiere und „pretiose Edelsteine“ als inhaltliche Fortsetzung der entsprechenden Sammlungen des 18./19. Jh.; für die Regionalgeschichtliche Abteilung sind Exponate zur Geschichte des Henneberger Grafengeschlechts und zur Schleusinger Stadtgeschichte besonders wichtig. \nAus diesen Sammlungsbereichen werden repräsentative Museumsobjekte ausgestellt\, die nach dem Jahr 2000 in das Museum gelangten.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen: "1324 - Hildburghausen im Spätmittelalter"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen „1324 – Hildburghausen im Spätmittelalter“ vom 4. Februar bis 18. August 2024 \nAls städtische Institution\, deren Hauptaufgabe die Erforschung und Vermittlung der Stadtgeschichte ist\, wird sich das Stadtmuseum Hildburghausen\, wie bereits im Jahre 1999\, auch in diesem Jahr wieder mit einer Vielzahl von Vorhaben an den Feierlichkeiten aus Anlass der Feier zum 700-jährigen Stadtrecht beteiligen. \nDie Ausstellung „1324 – Hildburghausen im Spätmittelalter“ stellt das größte und ambitionierteste Vorhaben des Museums dar. \nDas Stadtmuseum legt mit seiner Ausstellung und dem dazu erscheinenden Begleitband sein Hauptaugenmerk auf die ersten zwei Jahrhunderte der Stadtentwicklung und versucht\, ein umfassendes Bild des sich langsam entwickelnden Gemeinwesens bis zum Ausgang des Mittelalters zu zeichnen. \nDie Ausstellung ist bis zum 18. August zu sehen.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Eisfeld: "Back in history – Was in Eisfeld vor 100 Jahren geschah"
DESCRIPTION:Die neue Sonderausstellung „Back in history – Was in Eisfeld vor 100 Jahren geschah“ ist vom 31. März bis 28. Juli 2024 im Museum Eisfeld zu sehen. \nBlicken Sie mit originalen Objekten und Fotografien auf die Eisfelder Geschichte im Jahr 1924. Welche Parallelen können zwischen dem Jahr 1924 und dem Jahr 2024 gezogen werden? \nIn Eisfeld eröffnete vor 100 Jahre die erste Tankstelle\, die Augenklinik von Dr. Otto Kalbe wurde gebaut\, die Bismarckkanzel abgerissen und wie jedes Jahr zu Pfingsten das Kuhschwanzfest gefeiert. \nWas sonst noch aufregendes in Eisfeld und Umgebung passierte\, erfahren Sie in der neuen Sonderschau. \nDie Eröffnung findet am Ostersonntag\, den 31. März\, um 15.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. \nDie erste Tankstelle in Eisfeld\, Foto Museum Eisfeld
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SUMMARY:Sonderausstellung im Natur Aktiv Museum Oepfershausen: "Es liegt was in der Luft! Die wunderbare Welt der Fermentation"
DESCRIPTION:Sonderausstellung im Natur Aktiv Museum Oepfershausen: „Es liegt was in der Luft! Die wunderbare Welt der Fermentation“ vom 28. April bis 27. Oktober 2024 \nMikroben\, Bakterien und Hefepilze sind die ersten Lebensformen der Erde. Man kann sich das auch so vorstellen: Sie sind die Gastwirte im Gasthaus „Erde“ und bereiten alles für die kommenden Gäste\, wie Pflanzen\, Pilze\, Tiere vor. Und sie sind die letzten\, die aufräumen\, wenn alle gegangen sind. \nAuch auf und in unserem Körper wohnen viele von Mikroben\, Bakterien und Hefepilzen. Die meisten von ihnen sind äußerst nützlich und sogar für unser Überleben unentbehrlich. Die Wissenschaft nennt diese Gemeinschaft „Mikrobiota“. Alle Mikrobiota sind zehnmal so zahlreich wie unsere Körperzellen und machen etwa 2 kg unseres Körpergewichtes aus. \nDie Mikrobiota spielt eine wichtige Rolle für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Sie steht an vorderster Stelle und sagt unserem Immunsystem\, wann und wie dieses eingreifen muss. \nWir Menschen sind oft schlechte Gastgeber\, weil uns die Mikrobiota eigentlich relativ egal ist. Wenn es uns gut geht\, funktioniert ja die Mikrobiota. Nur wenn unsere körpereigenen Bakterien bei der Bekämpfung von Viren und anderen Erregern versagen\, treten unsere weißen Blutkörperchen in den Krieg. Wird unsere Mikrobiota dann schwach\, werden wir krank! \nVielleicht sollten wir die Willkommenskultur zu unseren unsichtbaren Gästen überdenken. Dabei spielt die Fermentierung als jahrtausendalte Form der Lebensmittelkonservierung eine herausragende Rolle. Denn Fermentierung verbessert die Verdaulichkeit unserer Nahrungsmittel. Fermentierte Lebensmittel sind reich an Milchsäurebakterien und pflegen\, nähren und erneuern unser Verdauungssystem. Bei der Fermentierung werden neue Vitamine geschaffen oder die Anzahl der Vitamine um ein Vielfaches erhöht. Es geht noch weiter: Fermentation hebt zum Teil die Wirkung schädlicher Substanzen auf: Im Gemüse verringert sie den Nitratgehalt und baut Pestizide ab. \nWenn wir etwas fermentieren\, übernehmen wir die Rolle des Türstehers\, der unerwünschte Mikroorganismen abweist und nur die reinlässt\, mit denen eine Blubberparty garantiert abgeht. Überzeugt? Dann lasst es blubbern! \nWas dabei genau passiert\, welche Microben für uns willkommen sind\, mit welchen fermentierten Lebensmittel wir täglich Kontakt haben versuchen wir in der Ausstellung zu beantworten. \nNatürlich wieder mit Workshop\, Familiennachmittagen und Ferienprojekten.
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