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SUMMARY:Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum: "Helden im Kinderzimmer"
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG VERLÄNGERT! \nDas Deutsche Burgenmuseum auf der Veste Heldburg zeigt vom 06.08.2022 bis 2.7.2023 die Sonderausstellung „Helden im Kinderzimmer – Die mittelalterliche Welt von Elastolin“. \nVor fast genau 40 Jahren stellte die Firma O. & M. Hausser in Neustadt bei Coburg ihre Produktion ein. In den Firmenhallen wurden einst Kinderträume wahr. Das berühmte Spiel „Elfer raus!“ oder die „Bild-Lilli-Puppe“\, aus der später die „Barbie“ wurde\, entstanden hier. \nBei Sammlern noch heute beliebt sind die Elastolin-Figuren\, Miniaturfiguren\, die aus im Wesentlichen aus Holzmehl und Leim bestehen\, aufwändig bemalt und weit über Deutschland hinaus bekannt sind. Die Motive sind vielfältig: von Tieren\, Soldaten bis hin zu Cowboys und Indianern war alles dabei. Besonders beliebt waren auch Burgen und Ritter-Figuren\, die sich oft zu ganzen Dioramen zusammensetzen. \nSo werden ab August 2022 große und kleine Schlachten im Miniaturformat auf der Veste Heldburg ausgetragen. Auch Kindheitshelden wie Prinz Eisenherz oder Gawein geben sich die Ehre. Nebenbei ist allerhand über die Firma O. & M. Hausser und die Herstellung der Figuren zu erfahren. Es ist also eine Ausstellung für die ganze Familie!
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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Kloster Veßra: "Hidden Places. Heimat durch das Objektiv betrachtet"
DESCRIPTION:Im Rahmen des Jahresthemas 2022 „Heimat. Eine Annäherung“ begibt sich das Hennebergische Museum Kloster Veßra mit verschiedensten Formaten auf die Suche nach den vielen Perspektiven des Heimat-Begriffs.\nDas Fotokunst-Projekt „Hidden Places. Heimat durch das Objektiv betrachtet“ ist ein weiterer Baustein der Veranstaltungen und Formate zum genannten Jahresthema. Zusammen mit der Fotokünstlerin Samantha Font-Sala (Erfurt) und dem Autor Stefan Petermann (Weimar) haben sowohl Jugendliche (9. Klasse) als auch Erwachsene seit Mai 2022 die Gelegenheit genutzt\, sich fotografisch und sprachlich mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen und nach verborgenen heimatlichen Plätzen Ausschau zu halten. \nDabei ging es den Kursteilnehmer:innen zu allererst um die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Umgebung und\nden Fragen: Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin? Welche Orte wecken in mir ein heimatliches Gefühl. \nDie Ergebnisse dieses Workshops werden in einer Sonderausstellung ab dem 18. September 2022 im KunstRaum des Museums präsentiert. Durchgeführt wurde das Projekt in zwei Workshops – zum einen mit Jugendlichen in der Zeit vor den Sommerferien\, zum anderen mit Erwachsenen in den Sommerferien. Der Workshop bestand aus insgesamt 4 Projekttagen. \nNach dem Fotografieren\, Auswählen und Betexten der Fotografien für die Ausstellung erfolgt am letzten Projekttag der Bau von Holzleuchtkästen\, mit denen die fotografischen Kunstwerke zum Leuchten gebracht wurden. Unterstützung erhielten die Teilnehmenden dabei durch die Mitarbeiter:innen der Inklusiven Holzwerkstatt in Oberrod. \nDas Besondere dieses Projektes liegt vor allem in den Gesprächen über die gemachten Bilder\, die damit verbundenen Gedanken und Empfindungen der einzelnen Teilnehmer:innen und den Austausch darüber in der Gruppe\, die von einer hohen Intensität und Emotionalität geprägt waren. Auch das Betexten der Fotografien und das Vorstellen des Geschriebenen in der Gruppe machten die subjektiven\, von persönlichen Erfahrungen geprägten Vorstellungen von Heimat sichtbar und erzeugten eine ungeahnte Identifikation mit dem Foto-Projekt. \nSpannend sind auch die jungen und reiferen Perspektiven auf das Thema\, die die beiden Workshops mit den Jugendlichen und den Erwachsenen sichtbar werden lassen. Zusammengeführt in einer gemeinsamen Sonderausstellung vermögen die Fotografien die ganz verschiedenen Sichtweisen auf „Heimat“ in ihrer Individualität\, aber auch in ihrer Verbundenheit sichtbar zu machen. Die Erfahrung aus dem ersten Projekt mit den Jugendlichen hat gezeigt\, dass sich\, während sie Hand in Hand mit dem inklusiv arbeitenden Team der Holzwerkstatt Oberrod die Holzkästen zusammenbauen\, ihre Fotografien in kleine Kunstwerke verwandeln\, mit denen sie ihre eigene Heimat zum Leuchten bringen. Spätestens dann wird augenfällig\, dass die Ziele\, die sich das Museum mit diesem Projekt gesteckt hat\, erreicht sind. Diese bestehen darin\, Bewusstsein für landschaftliche Werte zu vermitteln sowie die Bindung und die Identifikation der Teilnehmenden zum Ort und zur Region nachhaltig zu stärken. \nEin Ausstellungsprojekt in Kooperation mit der VHS Hildburghausen\, der Landeszentrale für politische Bildung\, den REHA-Werkstätten Schleusingen und der DKB Stiftung.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen: "Land & Leute - Fotografie von Lutz Naumann"
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Land & Leute“ zeigt das Stadtmuseum Hildburghausen vom 16.10.2022 bis 16.2.2023 seine neue Sonderausstellung mit Fotografien von Lutz Naumann. Der 1956 in Dresden geborene Fotograf war bereits im Jahre 2000 schon einmal im Stadtmuseum mit seiner Ausstellung „Innen-Räume“ zu sehen gewesen. \nLutz Naumann hat nach seinem Abitur und geleistetem Wehrdienst von 1977 bis 1982 an der TH Karl-Marx-Stadt (jetzt TU Chemnitz) ein Diplomstudium in der Sektion Physik / Elektronische Bauelemente absolviert und war nach seinem Umzug nach Neuhaus am Rennweg im Jahre 1987 bis 1990 als Entwicklungsingenieur im VEB Mikroelektronik Neuhaus tätig. \nAb 1990 begann er beruflich umzusatteln und absolvierte bei der Greiner Studios AG in Neustadt bei Coburg\, das sind Großraumstudios für Industrie- und Werbefotografie\, eine Fotografenausbildung\, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. \nAb 1992 war Lutz Naumann in Neuhaus/R. freiberuflich als Fotodesigner mit dem Schwerpunkt Architektur- und Sachfotografie tätig. \nIm Jahr 2000 gab der Fotograf seine freiberufliche Tätigkeit wieder auf und nahm eine Stelle als Museumsfotograf bei den Kunstsammlungen der Veste Coburg an. \n2002 erfolgte der Umzug seiner 4köpfigen Familie nach Coburg. Hier war er bis zum Erreichen des Rentenalters im Jahre 2019 tätig. \nSeine Fotografien dieser Zeit sind in zahlreichen Sachbüchern und Bildbänden (Ausstellungskatalogen\, Künstlermonographien und Touristischen Bildbänden) zu finden. Seit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ist er wieder als „Freier Fotograf“ unterwegs und konnte seine Fotografien bereits in einigen Einzel- und mehreren Gemeinschaftsausstellungen zeigen. Von ihm sind auch mehrere Fotobücher im Selbstverlag erschienen. \nIn der Ausstellung „Land & Leute“ zeigt Naumann in den Bildgruppen „Das Grüne Band“\, „Stadtbäume“\, „Steinmänner“\, „Wege“\, „Flugspuren“\, „Mobilfunk“\, „Hochsitze“\, „Neue Landschaften: Berge\, Gipfel\, Seen“\, „Leute“\, „Banksitzer“\, „Große Bilder“\, „Hundeleben“\, „Shoppen“\, „Straßenmusik“ und „Tourismus“ eine große Auswahl seiner Bildthemen der letzten Jahre. So entstand z. B. die Serie „Grünes Band“ während einer 2015 unternommenen 100tägigen Fahrrad-Reise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. \nDie Fotografien Lutz Naumanns zeichnen sich vor allem durch die genaue Beobachtungsgabe des Fotografen und eine hohe technische Qualität aus und geben einen guten Einblick in die Vielfalt und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft. \nAuf der Webseite von Lutz Naumann unter www.lutz-naumann.de gibt es zahlreiche Bilder seiner Projekte.
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SUMMARY:Sonderausstellung im Museum Schloss Bertholdsburg: "Wessen Land ... dessen Religion. Glaube und Aberglaube im Henneberger Land"
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG VERLÄNGERT! \nDie Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Schloss Bertholdsburg „Wessen Land … dessen Religion. Glaube und Aberglaube im Henneberger Land“ wurde am 19. November 2022 eröffnet und ist bis zum 2. Juli 2023 zu sehen. \nReligion und religiöse Orientierung waren in der Vergangenheit wichtige gesellschaftliche Faktoren – und sind es teilweise bis heute. Sogar die aktuellen Debatten einer erklärt säkularisierten Gesellschaft kommen ohne den Hinweis auf scheinbar historisch gewachsene religiöse Grundwerte nicht aus. Dabei haben Religion\, Glaube und Aberglaube über die Jahrhunderte hinweg einen Wandel durchgemacht\, der keineswegs gradlinig verlief. \nDiesen unterschiedlichen Entwicklungsstufen möchte die Sonderausstellung auf regionaler Ebene nachspüren. Spezifische Ausdrucksformen des Glaubens sind ebenso aufzuzeigen wie dessen Auswirkungen auf die zeitgenössische Lebenswelt. Anhand ausgewählter Aspekte der Glaubensgeschichte des Henneberger Landes möchte die Schau die Vielseitigkeit religiöser Praxis deutlich machen.
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